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Tagebuch

Freitag, 7. März 2008

Guten Tag

Wie gestern bereits angekündigt wird heute etwas passieren. Und warum keinen Heckmeck drum machen, wenn es nicht etwas ganz Besonderes ist. Ich habe nämlich nach langem Überlegen und vielem Hin und Her eine ganz interessante Idee entwickelt. Vielleicht werde ich auch aus dem Herzen einiger Mitleserinnen und Mitleser sprechen. Wer hat sich nicht schon gewünscht, dass einfach mal ein frisches, neues Design hermuss.
Wer von Anfang an dabei ist, wird wissen, dass ich immer wieder verzweifelt versucht habe, das Design auf den neuesten Stand zu bringen.
irgendwann hab ichs dann aufgegeben und bin bei diesem hslbwegs schönen Rosa-Roten, mit Herzchen geschmückten Layout geblieben. Sie, meine Mitleserinnen und Mitleser werden dies vielleicht schön finden. Aber ich, als erfahrene Designerin im Auftrag des Herrn muss zugeben, dass das Design ein bisschen besser sein könnte.
Nun gut. Lange Rede, kurzer Sinn.

Nach vielem Grübeln und überlegen, bin ich auf die Idee gekommen, einfach mal ein ganz neues, exklusives Weblog zu gestalten. Leider hab ich nicht die Programme und Möglichkeiten, ein eigenes Weblog zu gestalten, aber wofür gibt es Internetplattformen, die ein relativ gutes Design gleichzeitig Raum für all die mehr oder weniger kreativen und verrückten Ideen eines Bloggers der Design kennt und schätzt und dabei Jesus von ganzem Herzen liebt.

Ich will Sie, meine geschätzten Leserinnen und Leser aber auch nicht mit meinem ausfühlichen Geschwafel aufhalten. Überzeugen Sie sich selbst.
Setzen Sie sich gemütlich hin, zünden sich eine Kerze an, holen sich Kaffee (oder Tee, oder Cappuccino, oder Kakao, oder Cola, oder Wasser, oder Wein, oder Schnapps, oder was auch immer) und Gebäck und genießen Sie das Dasein und die sorgfältig ausgedachten Texte auf meinem neuen Webog.

Kurz gesagt:
Ich bin umgezogen.

Samstag, 1. März 2008

Überraschung…

BALD ist es soweit.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Hardcorewoche... und die EVAG is schuld

Aufgrund des Bus- und Bahnstreiks der Essener Verkehrs AG wird morgen die Mathearbeit ausfallen, und auf nächste Woche Freitag verschoben.
Das bedeutet dann:
Montag: Englisch
Dienstag: VTE
Mittwoch: Wirtschaft
und Freitag: Mathe

alles Arbeiten, die geschrieben werden müssen.
Och ja, ich hab ja genug Zeit und keinen Stress *ARGHL!!!*

Samstag, 2. Februar 2008

Kaum redet man über den Frühling...

schon fällt der erste Schnee. Verstehe wer will ;)
Aber auch Schnee is toll, könnte es ruhig mal wieder öfter geben =)

Donnerstag, 31. Januar 2008

Früüüüühlingsgefühle

Spross

Obwohl die Sonne hier kaum scheint, bekomm ich schon Frühlingsgefühle... ich sehe an Büschen schon wieder die ersten Knospen aufgehen und hin und wieder höre ich sogar Vogelgezwitscher.
Wenn dann noch die Sonne rauskommt, frag ich mich, wo ist der Winter hin?!

Nun ja, der Frühling ist schon was tolles. Ein Zeichen, dass etwas Neues beginnt. Wir sehen es nicht direkt, aber so nach und nach entdecken wir die ersten kleinen Zeichen von den wunderbaren, duftenden, farbigen Spektakeln, die Gott für uns vorbereitet hat.

TOLL! =)

Sonntag, 30. Dezember 2007

two thousand seven – wat wa dat schön

Jaaaa.... ein tolles Jahr liegt hinter mir, mit extremen Höhen und Tiefen und vielen großartigen Erlebnissen mit Gott.
Ich muss echt sagen, dass ich viele Male enttäuscht von Gott war, weil gewisse Dinge nicht so verliefen, wie ich es mir vorgestellt habe (man denke nur an die 5, die ich in Mathe geschrieben habe, weil ich keine Lust zum Lernen hatte, sondern es vorgezogen habe, das Wochenende bei meiner Freundin zu verbringen, so nach dem Motto: Gott wird sich schon um Mathe kümmern...)

Anfang des Jahres erlebte ich erst mal eine heftige Aufcchwungphase, wo Gott mich aus alten Umständen herausriss und ich wieder neu Seine Gegenwart genießen konnte. Diese Phase zog sich über mehrere Monate. War das schön...

Und dann kam der Tag, den ich schon 18 Jahre herbeigesehnt hatte: der 3. April 2007, der Tag, an dem meine Volljährigkeit gefeiert wurde. Verzweifelt versuchte ich meine Freundin dazu zu überreden, mit mir rein zu feiern, doch sie schien keine Zeit zu haben. Als ich dann noch erfuhr, dass meine Patentante wahrscheinlich auch nicht kommen könne, weil sie nicht wusste, ob sie freikriegen würde, fiel ich aus allen Wolken mit der Vorstellung, dass mir der schlimmste Geburtstag meines Lebens bevorstehen würde.
kurz und gut: am nächsten Morgen wache ich auf und mein ganzes Zimmer voller Leute. Freunde aus der Gemeinde, auch meine Freundin, die eigentlich abgesagt hat (das mit dem keine Zeit haben war wohl nur ein Vorwand, um die Überraschung perfekter zu machen ;)), meine KiGo-Leiterin (eine total coole Frau, die ich voll mag) und alle singen "Happy Birthday"
Ahhhhh! und ich hab mein Zimmer nicht aufgeräumt – wie peinlich... Aber die Überraschung war gelungen.
Und meine Patentante kam zum Kafeetrinken...

Dann, im Juni, war der Stress und die Freude , die wir bei der Stadt aus Stein-Aufführung beim Evangelischen Deutschen Kirchentag hatten – übrigens vorerst meine Letzte Aufführung bei Stadt aus Stein.

Nach Stadt aus Stein war auch nicht mehr lange bis zu den langersehnten Sommerferien in denen ich nach Bayern reiste.
Erst für einige Tage bei meiner Schwester in Kitzingen, danach gings nach Augsburg, wo ich meie Doppelgängerin und sämtliche Stars der Augsburger Puppenkiste treffen durfte.

Im August ging die Schule und der Stress wieder los. Im September heiratete meine Schwester und es begann mein Fünfwöchiges, gesegnetes Praktikum.
Außerdem war ich auf einer Konferenz mit Andrea Xandry in der Gemeinde Unterwegs in Bochum.

Anfang Oktober kamen Delirious? Yeah jippie yeah! ... (ach ja, Joyce Meyer natürlich auch) nach Essen *froi,froi,froi*!!!
Dann war ich noch bei einem Übernachtungswochenende, wo ich allerlei erlebt habe und gelben Engeln begegnet bin...

Ich hab viele neue Leute kennen gelernt, viele coole und aufregende Dinge mit Gott erlebt und habe immer wieder erfahren, dass selbst wenn man fällt, Gott immer wieder da ist und einen auch wieder auffängt und ein Stückchen dem Ziel näher trägt

Achja, achja... Dann war doch noch sooo viel anderes Gutes, was ich alles so im letzten Jahr erlebt habe. Wenn ich das alles hier aufzählen würde, würde die Internetkapazität nicht ausreichen und alle Leitungen zusammenbrechen. ... (hört sich so nach Schluß vom Johannesevangelium an... *g* ... naja iss ja auch Schluss dieses Jahres und Schluss meines Textes...)

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Jenseits der Stille

Ich komme grad von der Jahresabschlussfeier von Stadt aus Stein. Zwar habe ich bei den letzten beiden Aufführungen aus zeitlichen Gründen nicht mitgespielt, aber trotzdem bin ich eingeladen worden. Und es war echt ein großes Privileg für mich, an diesem Abend dabei zu sein.

Die letzte Aufführung war ein besonderes Highlight in diesem Jahr. Und zwar wurden die Schauspieler von Gehörlosen übersetzt. Aber mittendrin. Sie haben sozusagen selbst mitgespielt, so dass die Aufführung für Hörende und Gehörlose verständlich war. (mehr Infos darüber hier: http://stadt-aus-stein.de/index.php?page=hoergesch)

Natürlich waren die gehörlosen "Übersetzer" heute auch dabei.
Als wir gebetet haben, haben sie sich weiter auf Gebärdensprache unterhalten und haben zwischendurch gelacht. Sie haben einfach nicht mitbekommen, dass wir gebetet haben und konnten auch nicht ahnen, dass ihr Gelächter stört, weil sie ja nicht wissen, was Lautstärke und Geräusche bedeuten.

Ich finde es interessant, wie krass sich unsere Welt von der Welt der Menschen, die nicht hören können, unterscheidet. Und es muss eine total spannende Herausforderung gewesen sein, mit Menschen zusammen zu arbeiten, die sozusagen in einer ganz anderen Welt leben. Schade, dass ich nicht dabei gewesen bin.

Samstag, 27. Oktober 2007

Ain't no sunshine when she's gone

Gestern war der letzte Tag meines Praktikums und ich muss echt sagen, dass ich in dieser Zeit sehr viel gelernt habe.

Ich weiß noch, wie ich Ende der Sommerferien und Anfang der Schulzeit verzweifelt nach einem Platz gesucht habe, aber nichts gefunden hab. Ich wollte unbedingt in eine Werbeagentur. Hin und wieder wurde mir ein freier Platz versprochen, doch plötzlich war dieser doch nicht frei.

Ich bat Gott, mir einen guten Praktikumsplatz zu geben. Immer wieder versicherte Er mir: "Ich habe einen Praktikumsplatz für dich. Es wird dir dort gefallen. Vertraue mir."
Aber richtig glauben konnte ich das nicht, bei all den Absagen, die ich bekam. Das Schlimme an der Sache war, dass ich ohne Praktikum keinen Schulabschluss bekommen würde.

Als ich mit einer Freundin telefonierte und ihr das erzählte, ermutigte sie mich. Sie erinnerte mich daran, dass Gott mir mal beastätigt hat, dass die Ausbildung, die ich mache, der richtige Weg ist.
"Wenn es Gottes Wille ist, dass du auf diese Schule gekommen bist, warum sollte Er zulassen, dass du keinen Abschluss bekommst?"

Etwa zwei Wochen vor dem Beginn des Praktikums hatte ich ein Gespräch mitunserem Sozialarbeiter und meiner Klassenlehrerin. Während des Gespräches erwähnte ich meine Misserfolge während der Praktikumssuche. Meine Klassenlehrerin sagte mir, dass ein Bekannter von ihr, ein Fotograf, noch eine Praktikantin suchen würde.
Ich rief bei ihm an und bekam auch den Platz.

Die Mitarbeiter waren alle sehr lieb und auch mit dem Chef hab ich mich sehr gut verstanden. Als ich dann gestern Abend nach Hause kam und auf meinem Computer iTunes hörte, kam das Lied "Ain't no sunshine". Wie gut das passte! Immerhin bin ich gegengen und die Sonne hat sich aus Wettergründen hinter den Wolken versteckt. ;)

Wenn ich auf die letzten fünf Wochen zurrückblicke, bin ich Gott sehr dankbar für das, was Er alles getan hat. Ich habe viele Dinge gelernt, de nicht nur mit dem Beruf zu tun hatten, sondern auch fürs Leben wichtig sind.
Gott hat sogar Seine Versprechen gehalten. Ich bin überzeugt, dass ich kaum einen besseren Platz gefunden hätte. Immerhin hält Gott denen, die Ihn lieben ständig das Beste bereit.

frech . fromm . fröhlich

† brave mädchen verändern nichts †

Alle Texte auf einem Blick

Eine Übersicht über alle Titel findest du hier

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